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Kleine Schnecke, kleine Schnecke….

 Sieben kecke Schnirkelschnecken
saßen einst auf einem Stecken,
machten dort auf ihrem Sitze
kecke Schnirkelschneckenwitze....
(Guggenmos) 

Hin und wieder verzögert sich der Beginn der Begrüßungsrunde, weil die Mütter ein Thema aufgreifen, zu dem jeder etwas beizutragen weiß. Es tut mir immer etwas Leid diese Gespräche zu unterbrechen. Aber die Kinder warten auf den Anfang….

Singen konnten wir nicht viele Lieder, zum einen lief mir die Zeit davon, zum anderen waren die Kinder sehr aktiv und blieben nicht in der Runde.
Besuch von einer Schnecke hatten wir auch- aber sie wollte sich nicht zeigen, erst später zeigte sie sich…. da waren die Kinder anders beschäftigt.
Schnecke

Gemalt haben wir Schneckenhäuschen aus Papptellern und gegen Ende habe ich noch schnell einen Körper dazu entworfen.
SchneckeTeller1 SchneckeTeller2 SchneckeTeller4 Die Kinder haben sehr ausdauernd gemalt.

Daher blieb nicht viel zeit für das Freispiel.
Im Angebot hatte ich die Linsen, für einige Kinder war das neu.
Wie erwartet haben die Kinder sich intensiv damit beschäftigt und ich schaute wohl öfter als sonst auf die Uhr.
Ich habe den Abschlusskreis kürzen müssen und habe doch meine Zeit überzogen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich noch 30 Minuten drangehängt….  😀

„Eingerollt in ihrem Schneckenhaus…“

 Wenn Schnecken an Schnecken schlecken,
merken Schnecken zu ihrem Schrecken,
dass Schnecken nicht schmecken.
(Zungenbrecher)

Schnecken sind tolle Tiere.  Und bei Kindern beliebt.
Sie lassen sich anfassen und beißen nicht. Man braucht etwas Geduld um sie zu beobachten und dann ist es so toll, wenn sie über die Hand kriechen.

Wir haben im Spielkreis einige Lieder über Schnecken gesungen, gleich nach der Begrüßungsrunde.
-Kleine Schnecke, kleine Schnecke..
-Ein passendes Fingerspiel: Wer kommt da um die Ecke ? …
-Eingerollt in ihrem Schneckenhaus…

Die Kinder haben Tontöpfe angemalt.
Mit den Fingern, auch mit der ganzen Hand.
Farben1    Farben4

Farben2     Farben3
Anleitung gibt es in meinem Buch auf Seite 67.

In dieser Runde hat ein Kind seinen Finger mit der Farbe in den Mund gesteckt und erfahren, dass die Hersteller Bitterstoffe zumischen. Selbst die Mutter meinte, ihre Hände schmecken noch bitter, als sie ein Apfelstück aß, -nach dem Händewaschen.

Im Freispiel gab es für die Kinder Autos und einen Karton zum „fahren“. Man kann den Bananenkarton prima auf den Fliesen ziehen. Die Kinder lieben es- fast so gut wie Autofahren. Ein Mädchen wäre fas eingeschlafen dabei.

Zum Abschluß habe ich „Rummelpummel“ eingeführt. Ich mag dieses Lied in den Sommermonaten sehr. Wenn sein „Spaziergang “ zu ende ist, sind wir am „Karussell“ angekommen und steigen im Anschluss in den „Schotterwagen“.

An dieser Stelle erinnere ich mich selber, dass ich die Seifenblasen auffüllen muss- sie sind fester Bestandteil der Abschiedsrunde und sind zur Zeit leer!