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Kommt der, helle der helle Frühling…

 Blüht ein Blümlein in dem Märzenwald.... (Heinz Lau, Text und Melodie)

Spielkreis vom 03. März 2016

Endlich März, endlich ist der Frühling in Sicht. Die Sonne hat sich auch schon blicken lassen.  😀

Im Spielkreis habe ich mit den Kindern noch einige „Mauslieder“ gesungen.
Für die jüngeren „Kleines Mäuschen, kleines Mäuschen…. kitzelt auf dem Bauch…“ und für meine älteren Kinder „Die Weltraummaus“

Als Übergang zum kreativen Teil den schönen Ohrwurm: „Blüht ein Blümlein in dem Märzenwald…“
Ich kenne dazu drei Strophen, die ich in der Reihenfolge variiere, je nach dem, was ich malen/basteln möchte. Heute, Blumen.
Eigentlich nur das schöne , frische grün einer Frühlingsblumenwiese.
Grün1  Grün3
Grün2

In der Woche drauf, haben die Mütter Blumen gefaltet.
Meine Beiden älteren Kinder haben sich auch im Gebrauch der Schere versucht. Das war eine Initiative einer Mutter , die Ihr Kind immer toll einbezieht und eine andere Mutter (naja, eigentlich die Neugierde des Kindes…) hat das Aufgegriffen.
Sie saßen etwas abseits und es hat toll geklappt.
Glöckchen

Anleitung zum Falten der Blüten findet ihr hier  <– klick

Aus dem Schrank habe ich ein „Haus“ heraus gesucht. Es ist eine Näharbeit einer ehemaligen Mutter aus dem Spielkreis meiner Vorgängerin- also wirklich schon einige Jahre alt.
Tisch tisch1
Inzwischen wurden neue Tische angeschafft, aber der Stoff passt immer noch drüber.  😀
Zu sehen ist die „Tür“. Auf der Rückseite gibt es zwei „Fenster“. Die Kinder hatten Spaß durch die „Fenster“ ins Freie zu gelangen.
Die Kombination mit dem Tunnel kam auch gut an.
Das Haus muss jedoch dringend repariert werden, die Nähte lösen sich auf.
Da habe ich wohl eine Aufgabe für die Ferien….

Frühlingsblumen

Schneeglöckchen und Osterglocken kann man prima falten.

GlöckchenFaltenIch hoffe es ist erkennbar.

 

Für die Osterglocke verwendet man gelbes Papier, für die Schneeglöckchen weißes.

Eine gute Größe hat das Papier aus den Notizzettelklötzen. Zu beachten ist hier, das die farbigen Papiere oft nicht lichtecht sind. Das heißt, sie verblassen nach einer Zeit.

Faltet man die „Osterglocke“ in rot oder lila, dreht die Papierspitzen nach oben,  kann man die Blüte als Tulpe aufkleben.

So sind die bekanntesten Frühlingsblüher beisammen.

Frühling am Fenster

Eigentlich ist ja noch Winter. Danach sieht es bei uns allerdings nicht aus. Ich denke schon an den Frühling.
Ganz spontan habe ich ein Fensterbild entworfen und für mich gestaltet.
Ich stelle euch hier die Vorlage als Pdf-Datei zur Verfügung.
Wie man die Vorlage auf Fotokarton übertragen kann findet ihr hier
Kopieren  <– klick
Ich habe meine Vorlage allerdings nur mit einem Kugelschreiber durchgedrückt.

FensterbildFrühling  <— klick

Eine Anleitung schreibe ich dazu nicht. Kann sich ja jeder seinen eigenen Frühling basteln.

Für die kleinen weißen Blumen habe ich einen Motivstanzer verwendet. Wer keinen hat , aber trotzdem kleine Blumen möchte, muss schneiden (daher auch die kleinen Blumen auf der Vorlage). Beim verwenden eines Motivstanzers, achtet auf die dicke des Papiers, Fotokarton stanzen die nicht gerne, ich habe mir schon zwei Stanzer damit kaputt gemacht.  😥
Frühling1Bei der Arbeit  😉

Frühling2Fertig !  😀

Kleine Schnecke, kleine Schnecke….

 Sieben kecke Schnirkelschnecken
saßen einst auf einem Stecken,
machten dort auf ihrem Sitze
kecke Schnirkelschneckenwitze....
(Guggenmos) 

Hin und wieder verzögert sich der Beginn der Begrüßungsrunde, weil die Mütter ein Thema aufgreifen, zu dem jeder etwas beizutragen weiß. Es tut mir immer etwas Leid diese Gespräche zu unterbrechen. Aber die Kinder warten auf den Anfang….

Singen konnten wir nicht viele Lieder, zum einen lief mir die Zeit davon, zum anderen waren die Kinder sehr aktiv und blieben nicht in der Runde.
Besuch von einer Schnecke hatten wir auch- aber sie wollte sich nicht zeigen, erst später zeigte sie sich…. da waren die Kinder anders beschäftigt.
Schnecke

Gemalt haben wir Schneckenhäuschen aus Papptellern und gegen Ende habe ich noch schnell einen Körper dazu entworfen.
SchneckeTeller1 SchneckeTeller2 SchneckeTeller4 Die Kinder haben sehr ausdauernd gemalt.

Daher blieb nicht viel zeit für das Freispiel.
Im Angebot hatte ich die Linsen, für einige Kinder war das neu.
Wie erwartet haben die Kinder sich intensiv damit beschäftigt und ich schaute wohl öfter als sonst auf die Uhr.
Ich habe den Abschlusskreis kürzen müssen und habe doch meine Zeit überzogen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich noch 30 Minuten drangehängt….  😀

„Eingerollt in ihrem Schneckenhaus…“

 Wenn Schnecken an Schnecken schlecken,
merken Schnecken zu ihrem Schrecken,
dass Schnecken nicht schmecken.
(Zungenbrecher)

Schnecken sind tolle Tiere.  Und bei Kindern beliebt.
Sie lassen sich anfassen und beißen nicht. Man braucht etwas Geduld um sie zu beobachten und dann ist es so toll, wenn sie über die Hand kriechen.

Wir haben im Spielkreis einige Lieder über Schnecken gesungen, gleich nach der Begrüßungsrunde.
-Kleine Schnecke, kleine Schnecke..
-Ein passendes Fingerspiel: Wer kommt da um die Ecke ? …
-Eingerollt in ihrem Schneckenhaus…

Die Kinder haben Tontöpfe angemalt.
Mit den Fingern, auch mit der ganzen Hand.
Farben1    Farben4

Farben2     Farben3
Anleitung gibt es in meinem Buch auf Seite 67.

In dieser Runde hat ein Kind seinen Finger mit der Farbe in den Mund gesteckt und erfahren, dass die Hersteller Bitterstoffe zumischen. Selbst die Mutter meinte, ihre Hände schmecken noch bitter, als sie ein Apfelstück aß, -nach dem Händewaschen.

Im Freispiel gab es für die Kinder Autos und einen Karton zum „fahren“. Man kann den Bananenkarton prima auf den Fliesen ziehen. Die Kinder lieben es- fast so gut wie Autofahren. Ein Mädchen wäre fas eingeschlafen dabei.

Zum Abschluß habe ich „Rummelpummel“ eingeführt. Ich mag dieses Lied in den Sommermonaten sehr. Wenn sein „Spaziergang “ zu ende ist, sind wir am „Karussell“ angekommen und steigen im Anschluss in den „Schotterwagen“.

An dieser Stelle erinnere ich mich selber, dass ich die Seifenblasen auffüllen muss- sie sind fester Bestandteil der Abschiedsrunde und sind zur Zeit leer!

 

Zwischen grünen Blättern, sitzt ein Käfertier….

 

An diesem Spielkreistag waren die 4 Kinder die da waren sehr aktiv. So richtig geklappt hat es mit dem Begrüßungskreis nicht und so musste ich ihn kürzen.
Das Schneckenfingerspiel „erreichte“ die Kleinen gar nicht mehr.  :-) Immerhin war eine Mutter von der Geste der Schnecke beeindruckt. Wird also am nächsten Donnerstag noch einmal aufgegriffen.

Die Kinder durften Fingerabdrücke auf DinA4 papier machen. Dazu verwende ich feste Tuschfarben, in denen die Kinder mit dem nassen Finger rühren.
So wie hier im November <—-
Aus den Abdrücken entstanden durch die Mütter Käfer und Schnecken. Ich habe die Bilder laminiert.
Fingerabdrücke1

Fingerabdrücke2   Fingerabdrücke3

Im Freispiel wurde gelaufen, über die Schaumstoffteile geklettert, mit dem Ballon gespielt und Puppenwagen geschoben….  😀

Und Eddi durfte auch mal schaukeln
EddiSchaukelt

Kleiner Käfer, kleiner Käfer…

 "Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache...." Wikipedia

Wenn im Frühling die Sonne herauskommt, entdecken die Kinder in der Natur viel kleine Krabbeltiere.
Wir haben uns im Spielkreis mit Käfern beschäftigt.
Gesungen haben wir nach der Begrüßungsrunde
Kleiner Käfer
Erst kommt der Sonnenkäfer-Papa
10 kleine Krabbelkäfer

Und weil nun die Blätter endlich herauskommen und alles grün wird, haben die Kinder ihre Blätter grün angemalt
Blatt1 Blatt2
Aus einem halben Kreis aus rotem Papier, haben wir Marienkäfer gestaltet und auf das Blatt geklebt. Meine beiden größeren Kinder, konnten mit der Schere den Papierkreis schon selber durchschneiden, mit Hilfe den Käfer falten und die Punkte aufmalen.

Gespielt wurde an diesem Tag mit Wäscheklammern und Tüchern.
Tuch1 tuch2 tuch3
Außerdem sind die Kinder über die Schaumstoffteile getobt.

Im Abschlußkreis sind wir einmal nicht mit dem „Auto gefahren“ wir sind geritten:
Hoppe, Hoppe Reiter, wenn er fällt , dann schreit er.
Kind reitet auf den Beinen der Mutter
Fällt er in den Graben, fressen ihn die Raben.
Mutter piekst sanft mit den Finger auf den Rücken des Kindes
Fällt er in die Hecken, lecken ihn die Schnecken.
Mutter streicht mit den Händen über den Körper des Kindes
Fällt er in den Sumpf- macht der Reiter plumps!
Kind sanft zur Seite kippen lassen.

Scheint die Sonne, scheint die Sonne…

...kommt der helle,der helle Frühling,kommt der Frühling bald. (Kinderlied)

Ein neues Semester, ein neuer Spielkreis.
Zwei sind geblieben, vier Mütter sind nun neu dabei. Das Alter der Kinder wieder gemischt von 14 Monaten bis 3 Jahre. Eine Herausforderung.

Gesungen haben wir die Begrüßungslieder und ein Lied welches schnell zu erlernen ist:  „Was tun wir denn so gerne hier im Kreis“ und ein bekanntes :
„Es tanz ein Bi-Ba-Butzelmann“ dazu bewegen wir uns mit den Kindern im Kreis, schütteln uns und drehen uns um uns selber bei „…wirft sein Säckchen hinter sich…“

Im ersten Treffen habe ich für alle Kinder eine Fingerfarbe angeboten und diese mit etwas Kleister vermalen lassen. Das sah, erwartungsgemäß, bei den Kindern sehr unterschiedlich aus.
Aus den fertigen Bildern haben die Mütter einen Ausschnitt ausgewählt, ausgeschnitten und auf eine Mappe geklebt. Mit Stanzmotiven wurde das Erstlingswerk verschönert und mit einer selbstklebenden Folie fixiert ( das habe ich diesmal selber übernommen, da mir in einem Kurs die Folie arg zerschnitten wurde ).
Selbstklebende Folie 

Mappen1 Mappen2

Gespielt haben die Kinder mit dem Bällebad. Das kommt eigentlich immer gut an. Ich variiere es mit Röhren und/oder großen Kartons mit Klappen zum hineinstecken der Bälle.
Die Abschlußrunde war recht kurz. Da die meisten die Lieder aber nicht kannten, war es genau richtig, denke ich mir.

 

Beim zweiten Treffen habe ich nach der Begrüßung die Sonne thematisiert… eigentlich war das Wetter so schön, dass man eigentlich lieber draußen wäre. Leider kann ich das nicht mit dem Spielkreis machen- die Versicherung deckt das nicht ab.

Gesungen haben wir dazu: „Scheint die Sonne in dem Märzenwald“ und das Fingerspiel „Groß ist die Sonne…“
Natürlich haben wir eine Sonne gemalt. Leider hatte ich keine Pappteller mehr. Damit erspart man sich das Ausschneiden eines Kreises.
Sonnen
Wie man sieht, gelbe und rote Farbe für die Kinder. Die Jüngeren haben mit den Fingern gemalt, die beiden älteren Kinder haben einen Pinsel bekommen. Nun müssen die Mütter noch die Zacken herausschneiden…. am nächsten Donnerstag.